Über Montague

Seit 1987 entwickelt Montague leistungsstarke Falträder, die sich wie klassische Fahrräder fahren und sich in wenigen Sekunden kompakt zusammenfalten lassen. Entstanden aus einer Idee am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, USA, steht Montague bis heute für technische Innovation, durchdachte Konstruktionen und höchste Qualität.

Vom patentierten Faltrahmen über den DirectConnect-Mechanismus bis hin zum ausgezeichneten RackStand entwickelt Montague seine Fahrräder kontinuierlich weiter. Heute sind Montague Bikes in über 30 Ländern erhältlich und werden von einem Team entwickelt, das die Leidenschaft fürs Radfahren jeden Tag lebt.

  • 1987

    In den 1980er-Jahren entwickelte Harry Montague das erste faltbare Fahrrad mit den Fahreigenschaften eines klassischen Fahrrads. Sein Ziel: maximale Mobilität ohne Kompromisse bei Komfort, Stabilität und Performance.

    1987 gründete sein Sohn David Montague während seines Studiums am Massachusetts Institute of Technology (MIT) die Montague Corporation und brachte das innovative Konzept zur Marktreife.

    Bis heute steht Montague für leistungsstarke Fahrräder, die sich in wenigen Sekunden kompakt zusammenfalten lassen – ohne Kompromisse beim Fahrgefühl.

  • Das erste von Montague entwickelte Fahrrad erhielt den Namen BiFrame. Sein patentiertes Concentrius-System verbindet die beiden Rahmenteile über zwei ineinanderliegende Sitzrohre und sorgt so für eine besonders stabile und zuverlässige Konstruktion.

    Seitdem entwickelt Montague seine Falttechnik kontinuierlich weiter und wurde für seine Innovationskraft mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Design & Engineering Award des Magazins Popular Mechanics.

  • Pionier der E-Bike-Entwicklung

    Bereits Anfang der 1990er-Jahre entwickelte Montague die ersten leistungsorientierten Elektro-Mountainbikes. Im Rahmen von Projekten für Automobilhersteller wie BMW und Mercedes-Benz entstanden auf Basis des BiFrame innovative E-Bikes mit Nabenmotoren, die gemeinsam mit der deutschen Heinzmann GmbH & Co. entwickelt wurden.

  • 1996

    1996 wurde das BMW/Montague Mountainbike zum offiziellen Mountainbike der Olympischen Sommerspiele in Atlanta gekürt. Die Räder wurden bei der Abschlussfeier der 1996-Spiele eingesetzt und von Athleten für Hinfahrt zu und Abfahrt von den olympischen Kampfstätten genutzt. Montague-Räder wurden bekannt über erstklassige Vertreiber wie Sharper Image, Neiman Marcus, Hammacher Schlemmer oder National Geographic

  • 1997

    Im Auftrag der DARPA entwickelte Montague gemeinsam mit dem United States Marine Corps einen neuen Faltrahmen für militärische Mountainbikes. Das Ergebnis war eine besonders stabile Konstruktion mit einem schnellen und einfachen Faltmechanismus.

    Aus dieser Entwicklung entstanden zunächst die X-Series und 1999 schließlich das legendäre Montague Paratrooper für den zivilen Markt.

  • 1999

    1999 brachte Montague eine neue Linie für zivile Kunden auf den Markt, die X-Serie, die auf dem militärischen Design basierte. Im Zuge des Erfolges der X-Serie und des öffentlichen Interesses an der DARPA-Forschung wurde der Wunsch nach dem originalen Militär-Mountainbike immer lauter. Daraufhin entschied Montague, den Paratrooper sowohl für den militärischen wie den zivilen Gebrauch herzustellen und zu vertreiben.

  • 2002

    In 2002 tat sich Montague mit General Motors zusammen, um das HUMMER Tactical Mountainbike zu gestalten und herzustellen, eine Variante von Montagues populärem Militärbike, das sich so zusammenfalten ließ, dass sie auf den Rücksitz eines Hummer H2 passte. Diese Partnerschaft verdeutlichte, wie sehr sich Montague immer auch als Vorreiter von innovativen Methoden verstand.

  • 2007

    2007 veröffentlichte Montague eine neue Linie von robusten Mountainbikes, die auf den X-Serie-Levels aufbauten. SwissBikes zeichnen sich durch eine dynamischere Sitzposition und ihren Fokus auf performance-orientiertes Mountainbiking aus. Der SwissBike XO ist das leichteste, technogisch ausgefeilteste Bike in Montagues breit aufgestelltem Portfolio.

  • 2010

    2010 brachte Montague ein neues Rahmendesign auf den Markt und eine ganz neue Linie von „Full-Size“ 700c-Falträdern. Diese Räder richteten sich vor allem an den Alltagsfahrer. Das neue Rahmendesign umfasste noch elegantere Formen und vor allem einen verbesserten Faltmechanismus, der ein schnelleres und leichteres Falten ermöglichte. Diese Modelle versetzten Montague nun in die Lage, ein Rad für jeden Fahrstil anbieten zu können.

  • 2013

    Montague präsentierte eine Custom Line von Framesets, die zum ersten Mal eine Individualisierung der preisgekrönten Falträder ermöglichten. Die Fahrer können nun vom Rahmen ab ein Montague-Rad mit Komponenten ganz nach ihrer Wahl individuell zusammenbauen; verfügbar sind Rahmen für Road-, Single Speed-, und Mountain-Bikes, damit jeder Fahrer nach seinem Fahrstil auswählen kann.

  • 2015

    2015 startete Montague in Zusammenarbeit mit dem Department of Conservation and Recreation und dem Department of Transportation von Massachusetts das erste offizielle Park&Pedal Programm in den USA. Auf typischen Arbeitswegen wurden kostenlose Parkmöglichkeiten geschaffen und in der Nähe Fahrradwege eingerichtet. So sollen Autofahrer ermuntert werden, ihr Auto außerhalb der City zu parken und den Rest des Wegs auf dem Fahrrad zurückzulegen.

  • 2016

    2016 stellte Montague den mehrfach ausgezeichneten RackStand vor. Das innovative System vereint Gepäckträger, Schutzblech, Seitenständer und Montageständer in einer einzigen Lösung und erleichtert zugleich das Falten und Abstellen des Fahrrads.

    Für seine innovative Funktionalität wurde der RackStand mit dem renommierten Eurobike Award ausgezeichnet.

  • 2016

    Mit dem neuen DirectConnect-Faltsystem präsentierte Montague eine komplett überarbeitete Fahrradgeneration. Das neue Rahmendesign vereinfacht den Faltvorgang und sorgt für eine noch stabilere Verbindung der beiden Rahmenteile.

  • 2020

    Mit dem M-E1 präsentierte Montague eine neue Generation faltbarer E-Bikes. Der patentierte Rahmen mit tiefem Einstieg ermöglicht es, das Fahrrad in wenigen Sekunden zusammenzufalten – ganz ohne den Ausbau von Komponenten. Selbst im gefalteten Zustand bleibt das M-E1 leicht beweglich und setzt neue Maßstäbe für flexible, elektrische Mobilität.